Speicherkarten

Spielkonsolen

Heutzutage kommen digitale Speicherkarten nicht nur in Digitalkameras, MP3-Playern & Co. zum Einsatz, sondern auch in der Welt der Games. Hierbei werden diese dazu genutzt, um Spielstände (auch Savegames genannt) abspeichern zu können.

Da sich die Hersteller von Spielkonsolen nicht an ein und denselben Standard für Speicherkarten halten, gibt es für jede Konsole auch ein eigenes Speicherkartenformat. Diese unterscheiden sich teilweise allerdings nur durch ihre Bauform. Die Herstellereigenen Formate sollen dazu führen, dass sich das Originalzubehör besser verkaufen lässt, doch mittlerweile produzieren auch immer mehr Fremdhersteller Speicherkarten, die den Verbrauchern oftmals größere Speicherkapazitäten bieten.

Seitdem im Jahre 2001 Microsofts Xbox auf den Markt kam tendieren einige Hersteller dazu ihre Videospielkonsolen zusätzlich zu herkömmlichen Speicherkarten auch mit einem integrierten Speicher in Form einer Festplatte oder eines Flashspeichers auszurüsten. Dies ist beispielsweise bei Nintendos Wii, der Xbox 360 sowie Sonys PlayStation 3 der Fall.

Während die Speicherkarte bei den Geräten Neo Geo, Sega Saturn, PlayStation, PlayStation 2 und Nintendo GameCube zumeist auf der Vorderseite der Konsole eingesteckt wird, findet sich die Speicherkarte bei der Dreamcast, der Xbox sowie dem Nintendo 64 am Gamepad wieder.

Einen Überblick über aktuelle Spielekonsolen findet sich bei Wikipedia.